WEIHRAUCH : Augustin 199, April 2007

Karl Berger verschenkt auf www.zeichenware.at nicht die schlechtesten Cartoons
HARTE ZEITEN FÜR GROSSE GEFÜHLE

Von Robert Sommer

„Automatisches Zeichnen“ ist vermutlich ein nicht ganz treffender Begriff für die sonderbare Art, mit der Augustin-Obmann und Augustin-Grafiker Karl Berger im Laufe unserer Teamsitzung ein zu Beginn leeres Blatt füllt. Wenn die Sitzung zu Ende ist, ist das Blatt voll von zeichnerischen Skizzen und textlichen Anmerkungen wie zum Beispiel dem Termin einer Gerichtsverhandlung, zu der der Vereinsobmann erscheinen muss. Ich werfe immer verstohlene Blicke auf dieses surrealistische Sitzungsprotokoll, das ich – A) als Ausdruck unbewusster Kreativität, B) als nicht für die Öffentlichkeit Bestimmtes und daher mich besonders reizendes Stück Subkultur, C) als Beispiel für Skizzenhaftes und Unfertiges, das mich generell mehr interessiert als das Vollendete – gern am Ende der Besprechung geschenkt bekäme. Doch wenn ich es erhielte, versäumte der Obmann den Verhandlungstermin. Ich gebe meine Jagd auf ein Berger´sches Vorstandssitzungsprotokoll nicht auf …


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WEIHRAUCH : Volksstimme, Oktober 1982

Gezeichnete Kommentare
Von Helmut Zenker

Auch in seinem zweiten Comic- und Cartoon-Band holt sich Karli Berger die Themen, die jeder von uns spürt beziehungsweise zu spüren bekommt: Unternehmerlogik, Arbeitslosigkeit, Medienlügen, Zerstörung der Umwelt, Bürokratie, Opportunismus, Politik der Kirche, persönlicher Frust. (…)


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WEIHRAUCH : Vorwort zu „Wir Supermaenner“ 1979

KUNST KAM FÜR MICH EIGENTLICH NIE IN FRAGE
ANMERKUNGEN ZU DEN ARBEITEN DES ZEICHNERS KARLI BERGER

Von Dieter Schrage

„Kunst im engeren Sinne oder Werbung kam für mich eigentlich nie in Frage“, betont der Zeichner Karli Berger, Absolvent der „Grafischen“ in Wien. (…)


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WEIHRAUCH : Rechtsaußen Martin Hobek entlarvt Berger mehrfach 4

Von der „Volksstimme“ zum „Augustin“
in der Wochenzeitung Zur Zeit Nr. 24/2007

In einem durchaus faktenreichen artikel versucht martin hobek nachzuweisen, dass es sich bei der straßenzeitung „augustin“ eigentlich um ein nachfolgeprojekt des kpö-zentralorganes „volksstimme“ handelt:


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